fahrdienst-header-mit_Gurt.jpg Foto: D. Möller / DRK e.V.
FahrdienstFahr-Dienst

Sie befinden sich hier:

  1. Angebote
  2. Alltagshilfen
  3. Fahr-Dienst

Fahrdienst

Nicht jeder Mensch hat ein Auto.
Viele Menschen möchten oder können nicht mehr selbst fahren.
Weil sie zu alt sind oder krank oder behindert.
Diesen Menschen hilft das Deutsche Rote Kreuz.
Mit einem Fahr-Dienst.
Sie möchten an einen Ort und kommen selbst nicht dort hin?
Dann bringen wir Sie sicher an das Ziel und wieder zurück.

Ansprechpartner

Frau
Cornelia Winkelmann

Tel: 0174 168 9101

E-Mail

Straße des Friedens 3
16816 Neuruppin

Das Angebot

Mit unserem Fahr-Dienst kommen Sie sicher an Ihr Ziel.
Auch mit einem Roll-Stuhl oder einem anderen Hilfs-Mittel.
Der Fahr-Dienst bringt Sie zur Arbeit oder zum Arzt.
Oder zu einem Freund.

Wir bringen Sie an viele Orte.

Zum Beispiel:

  • Zum Arbeits-Platz.
  • Zum Arzt oder zum Kranken-Haus.
  • Zur Kur oder in eine Fach-Klinik für Erholung.
  • Zu einer Veranstaltung.
  • Zu einem Ausflug.
  • Es gibt auch Betreutes Reisen.
  • Zum Einkaufs-Laden.
  • Zu Freunden oder einem Mitglied der Familie.

Gut qualifiziert für Sie

Unsere Fahrer kennen Ihre besonderen Bedürfnisse und speziell für diese ausgebildet.
In unseren Spezialfahrzeugen mit Rampe können Sie während der gesamten Fahrt im eigenen Rollstuhl oder Tragestuhl sitzen bleiben.  Spezialfahrzeuge für den Liegend-Transport  sind ebenfalls im Einsatz. Diese kommen immer dann zum Einsatz wenn das Sitzen aus verschiedenen gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist.

Kosten

Bei Fragen berät Sie unser Fahrdienst auch gerne über die Möglichkeiten der Kostenübernahme (z. B. durch Sozialamt, Krankenkasse oder Pflegeversicherung). In bestimmten Fällen werden die Kosten für eine begrenzte Anzahl von Fahrten übernommen.
Ihr Fahrdienst klärt Sie auch darüber auf, bei welchen Fahrten Sie vorher eine ärztliche Genehmigung (Transportschein) benötigen und welche Fahrten prinzipiell privat berechnet werden müssen.

Preise

Die Preise sind in jeder Stadt anders.
Bitte fragen Sie das Deutsche Rote Kreuz in Ihrer Stadt nach den Angeboten.

Vielleicht bekommen Sie eine Unterstützung für den Fahr-Dienst.
Fragen Sie das Sozial-Amt oder die Kranken-Kasse oder die Pflege-Versicherung.
Vielleicht werden Kosten übernommen.